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Unser Trainingsangebot ist vielfältig und umfasst Standard- sowie Lateinamerikanische Tänze.

Standard-Tänze
Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango, Slow-Fox, Quick Step

Lateinamerikanische Tänze
Rumba, Cha-Cha-Cha, Samba, Jive, Paso Doble

Innerhalb der Gruppen gibt es auf Wunsch besondere Tanzstile, wie z.B. den Disco-Fox, Tango Argentino oder New Vogue Tänze. Unsere Tanzlehrer sind für Anregungen immer dankbar und gehen im Training darauf ein.


Langsamer Walzer
Der Langsame Walzer entstand in den Zwanziger Jahren aus dem Boston, einer Weiterentwicklung des Wiener Walzers, der neben den alten "runden" Drehungen bereits die neuen Elemente des "Geradeaus-Bewegens" beinhaltete. Aufgrund seiner Herkunft wurde er auch "English Waltz" genannt. Diesen Namen führte er aber erst ab 1929 in Turnieren, wenngleich er bereits bei der Weltmeisterschaft 1922 getanzt wurde.
Anfangs war der Langsame Walzer mehr ein Tanz mit vorwärts strebendem Charakter im Stil des Boston oder des Slowfox. Später wurden durch eine größere Drehung am Ende des Taktes die Füße geschlossen. Da sich die vollen Drehungen als problematisch erwiesen, erhielt der Tanz eine Diagonalstruktur, indem jeweils bei der Rechts- und Linksdrehung nur eine ¾-Drehung getanzt wurde. Diese neue, von englischen Tanzlehrern choreographierte Form wurde 1927 von der Imperial Society anerkannt.
Der langsame Walzer gilt wegen seiner rhythmisch schwingenden Bewegungen zu einer weichen, oft sentimentalen Musik als der harmonischste Standardtanz. Er wird häufig zur Eröffnung von Veranstaltungen getanzt.
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Wiener Walzer
Der Wiener Walzer geht auf einen uralten, im Alpenraum beheimateten Volkstanz zurück. Sein Name wird auf das deutsche Wort "waltzen" zurückgeführt und bezieht sich auf die drehenden Bewegungen der Füße, die über den Boden schleifen (Dreher, Schleifer). Mit seinen Vorläufern lässt sich der Walzer bis ins 12./13. Jahrhundert, die Zeit der Minnesänger, zurückverfolgen. In dem deutschen Springtanz kann man den Anfang des Walzers erkennen.
Wiener Walzer ist ein Tanz mit ausgeprägten Höhen und Tiefen. Das Tanzpaar schwingt wie ein Pendel in schnellen, raumgreifenden Schritten und rotierenden Drehbewegungen. Neuer Schwung entsteht im ersten Schritt. Der raumgreifende zweite Schritt führt den Hauptteil der Drehung aus, während im dritten Schritt das Schließen der Füße die Bewegung auffängt und in den Beginn des nächsten Taktes überleitet. Er wir im ¾-Takt getanzt.
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Tango
die Herkunft des Tango ist untrennbar mit der argentinischen Volksseele, mit der Hauptstadt Buenos Aires verbunden. Sein Ursprung ist umstritten. Die Wurzel des Begriffes Tango ist "tambor" (Trommel), interpretiert als ein Fest, das von den Trommeln schwarzer Südamerikaner begleitet wurde. In Uruguay, Brasilien und auch Kuba erschien das Wort zu Beginn des 19. Jahrhunderts auch in der Bedeutung eines Einzel- und auch Paartanzes.
Die tänzerische und musikalische Beeinflussung ging von der kubanischen Habanera und der argentinischen Milonga aus. Der modernisierte Tango (Tango Argentino) fand seine Ausbreitung zunächst in den Hafenvierteln von Buenos Aires, am Westufer des La Plata. Der Hauptzweck bestand in der tänzerischen Darstellung der sexuellen Beziehung zwischen Zuhältern und den Prostituierten; getanzt wurde er von den Bordellbesuchern. Begleitet wurden sie von Violine, Flöte und Gitarre oder einem Klavier, nach 1870 auch von dem aus Deutschland importierten Bandoneon, einem chromatischen Akkordeon.
Der Tango symbolisiert ein verhalten getanztes Liebesspiel südamerikanischer Prägung. Charakteristisch sind die gleichmäßig stark gebeugten Knie, die auch beim Schließen der Füße nicht gestreckt werden. Die Tänzer schleichen im ständigen Wechsel zwischen Aktion und Pause über die Tanzfläche und überraschen mit dynamischen Körperaktionen und schnellen Kopfbewegungen. Er wird im 2/4-Takt getanzt.
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Slow Fox
Der Ursprung von Foxtrott, Quickstep und Slowfox ist im alten Onestep und Rag zu sehen. Der Onestep, um 1910 aus Nordamerika nach Europa gekommen, war mit seiner vereinfachten "Einschritt-Bewegung" mit stets gleich bleibendem Rhythmus ein Marsch- und Gehtanz ohne Chassé. Er wurde im schnellen 2/4-Takt vorwärts, rückwärts oder auch mal seitwärts ohne Drehungen auf den Ballen getanzt.
Das Tanzpaar schwebt in weiträumig fließenden, wellenartigen Gehbewegungen über das Parkett. Langgestreckte Schwünge werden durch schnelle Drehungen und überraschende Posen ergänzt, die sich nahtlos in das Gesamtbild einfügen. Alle Schritte haben in etwa die gleiche Schrittlänge. Der Körper muß sich ständig in Bewegung befinden, wobei ruckartige Bewegungen zu vermeiden sind. Er wird im 4/4-Takt getanzt.
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Quick Step
Wie im Slow-Fox ist der Ursprung des Quick-Step ist im alten Onestep und Rag zu sehen. Der Onestep, um 1910 aus Nordamerika nach Europa gekommen, war mit seiner vereinfachten "Einschritt-Bewegung" mit stets gleich bleibendem Rhythmus ein Marsch- und Gehtanz ohne Chassé. Er wurde im schnellen 2/4-Takt vorwärts, rückwärts oder auch mal seitwärts ohne Drehungen auf den Ballen getanzt.
Das Tanzpaar gleitet in fließenden, raumgreifenden Schritten über das Parkett, wobei das für den Quickstep charakteristische Heben und Senken eine langgestreckte Bewegung erzeugt. Durch Neigen des gesamten Körpers können die Tänzer die Drehungen kontrollieren und die Balance auch in engen Kurven halten. Trotz der hohen Geschwindigkeit soll das Tanzpaar versuchen, durch klare Fußarbeit und eine ruhige Oberlinie ein ausgeglichenes Gesamtbild zu erreichen. Er wird im 4/4-Takt getanzt.
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Rumba
Die Rumba ist der ruhige und romatische unter den Lateintänzen und eine willkommene »Ausruhgelegenheit« zwischen schnelleren Tänzen. Die hierzulande getanzte Variante stammt ursprünglich aus Kuba und versprüht - richtig getanzt - jede Menge Erotik.
Sie wird im 4/4-Takt getanzt. Die Schritte sind vergleichsweise einfach. Deshalb kommt gerade bei der Rumba den Hüftbewegungen eine entscheidende Rolle zu, da sonst nicht viel an Bewegung und Ausdruck zu sehen wäre.
Der Herr Sollte die Dame »umgarnen« (z.B. heiße Blicke, straffe Führung, etc.). Die Dame ihrerseits sollte sich ihm nicht zu Füßen werfen, sondern seine Anstrengungen teilweise erwidern und teilweise ignorieren, damit die diesem Tanz eigene erotische Spannung aufkommt.
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Cha-Cha-Cha
Der Cha-Cha-Cha hat als einziger der lateinamerikanischen Tänze keine richtigen Wurzeln in der Folklore, sondern gilt als »künstlich« erzeugter Tanzstil, nämlich eine Mischung aus Rumba und Mambo.
Das Charakteristische am Cha-Cha-Cha — ist das »Cha-Cha-Cha«. Damit gemeint sind drei schnell gesetzte Schritte, die sich in gleichen Abständen kontinuierlich durch den ganzen Tanz und alle Bewegungsfolgen ziehen.
Der Cha-Cha-Cha hat eine gewisse Ähnlichkeit zur Rumba, was die Anlage der Schritte betrifft. Die Bewegungen werden im Gegensatz zu denen der Rumba aber sehr zackig ausgeführt und sollen Lebensfreude erkennen lassen. Viel Raffinesse erhält der Cha-Cha-Cha durch verwirrende Schrittkombinationen. Auch er wird im Vier-Viertel-Takt getanzt.
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Samba
Der Samba hat seinen Ursprung in Brasilien und bringt Leben und südamerikanisches Flair auf die Tanzfläche. Er ist der Tanz, der den lateinamerikanischen Flair am intensivsten ausstrahlt, wenn man das so sagen kann. Dominierend sind in der Regel die Rhythmus-Instrumente wie Trommel, Bongos, Rasseln usw.
Er ist wahrlich nichts für Hüftsteife, denn charakteristisch für diesen Tanz ist eine nicht zur Ruhe kommende Hüfte, die unentwegt rollt. Aus dieser Hüftbewegung heraus werden die eigentlichen Schritte gesetzt.
Wenn man bei einer Samba-Runde auf die Tanzfläche blickt, dann fällt einem sofort das sogenannte »Bouncen« bei den Tanzpaaren auf. Dies kommt dadurch zustande, dass man sich bei diesem Tanz bei jedem Schritt mit dem Ballen abdrückt und mit dem Ballen von oben »landet«. Dadurch entsteht eine Auf-und-Ab-Bewegung.
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Jive
Der Jive ist vom Gefühl her eigentlich wenig südamerikanisch. Er stammt auch in der Tat nicht aus Lateinamerika, sondern aus den USA, genau genommen den afroamerikanischen Stadtvierteln. Der stilistische Ursprung des Jive liegt im Boogie Woogie, dazu wurden noch einige Stilelemente aus anderen Tänzen hinzugemischt.
Kennzeichnend für diesen Tanz ist sein Rhythmus, der wirklich ins Blut geht und garantiert jeden Tänzer mit Lebensfreude ansteckt. Kennzeichnend für diesen Tanz sind aber auch die körperlichen Strapazen, die daraus resultieren, dass man relativ viele Schritte pro Takt setzen muss. Noch dazu darf man ihn auf Tanzpartys oft auf zu schnelle Musik (Rock 'n Roll- oder Boogie-Musik) tanzen – die Erholungspause ist da meistens so gut wie gebucht. Er wird im Vier-Viertel-Takt getanzt.
Die Haltung ist beim Jive ein wenig lockerer als bei seinen Lateinamerikanischen »Kollegen«. So hält man die Hände locker unten, jedoch immer auch mit einer Spannung in den Unterarmen (sonst sieht 's mit der Führung schlecht aus ...). Man tanzt den Jive nach moderner Auffassung ein klein wenig gehockt und mit weichen Knien. Die Knie werden nie ganz durchgestreckt und alle Bewegungen laufen fließend und federnd.
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Paso Doble
Der Paso Doble ist die tänzerische Darstellung des Toreros mit seiner Capa, dem roten Tuch. Der Herr zeigt sich als entschlossener, kühner und stolzer Torero, während die Dame als Capa selbstbewusst, distanziert und wendig der Führung des Herrn folgt.
Die Anspannung der Körper der Tänzer ist im allgemeinen auch für das Publikum zu spüren. Dadurch entsteht eine große Kraft in den Bewegungen, und die typischen kurzen schnellen Bewegungen und gehaltenen Posen können kontrolliert werden.
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